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Chronik  1918 - 1969

 
 
Die Zwischenkriegszeit
Nach den Wirren des 1. Weltkrieges ist es vor allem Alexander Winkler, der den Musikverein wieder aktiviert. Er führt eine Kapelle von mehr als 30 Mann und bleibt Kapellmeister bis 1930. Winkler wird von Reinhold Schönweitz abgelöst, der den Dirigentenstab bis 1938 führt. 

Trachtenmusik Gröbming beim Festzug 1925
 
 
Die Jahre nach dem 2. Weltkrieg
Vorerst ist es um den Musikverein und die Blaskapelle schlecht bestellt. Von 1949 bis 1951 besteht der Verein de facto nicht. Erst 1951 ersteht der Musikverein wieder, angeregt durch Ivo Steinkogler, der dann auch Kapellmeister wird. Das erste Auftreten der neu formierten Kapelle erfolgt bei der Auferstehungsprozession 1951.  

Gröbminger Blasmusik 1946

Mit der Gründung der Musikschule Gröbming im Jahre 1952 wird die Basis für die ausgezeichnete Ausbildung des Musikernachwuchses gelegt.
 

Erste Gesamteinkleidung der Musiker
Mittlerweile auf rund 40 aktive Musiker angewachsen, erfolgt 1955 die erste Gesamteinkleidung der Kapelle. Lederhose, grüner Rock, weißes Hemd, grüne Stutzen, schwarze Schuhe und Hut sind seit damals Markenzeichen der Gröbminger Musik. Die Gesamtkosten der Einkleidung betragen ATS 20.029,-  (EUR 1.455,56).
 
Musikalisch wird der Verein in dieser Zeit von Hugo Zemanek geleitet, der von 1952 bis 1966, mit einer kurzen krankheitsbedingten Unterbrechung 1963/64, als Kapellmeister fungiert und diese Funktion 1966 an Alfred Gruber sen. (vlg. Titschenbacher) übergibt.